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Unsere Mission

Durch Förderung des Gesundheitswesens, der Erziehung sowie der Volks –und Berufsbildung wollen wir das Leben der Menschen in den Ärmsten Regionen der Welt nachhaltig und ganzheitlich verbessern.

Unsere ersten Projekte wollen wir in Afrika umsetzen. Wir haben ein klares Bild vor Augen und sehen wie wir unser Ziel erreichen werden.

 

1. Wasserversorgung / Hygiene:

Über eine Milliarde Menschen in dieser Welt haben keinen Zugang zu frischem Trinkwasser. Doppelt so viele Menschen leben ohne sanitäre Einrichtungen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Wasser – denn Wasser ist leben.

Wir wollen uns an dieser Stelle für die Aushebung von Brunnen engagieren, um z.B. abgelegene Dorfgemeinschaften mit Wasser zu versorgen. In Regionen wo Flüsse oder Seen vorhanden sind, wollen wir die Möglichkeit geben, das Wasser anhand von Filterstationen zu reinigen.

Auch in Bereich Hygiene wollen wir einen Beitrag leisten. Wir wollen die Menschen über die Notwendigkeit von Hygiene aufklären und im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe die Möglichkeiten aufzeigen, die die Menschen anwenden können, um ihr Zuhause sauber zu halten.

 

Bild 22 - Trinkwasser dreckiger Fluss          Bild 23 - Wäsche waschen im Trinkwasser Fluss

 

2. Medizinische Versorgung:

Ein weiterer wichtiger Faktor für ein gesundes Leben ist der Zugang zu medizinischer Versorgung sowie Medikamenten. Es gibt zum Teil desolate Krankenstationen und Krankenhäuser in armen Regionen und auch in abgelegenen Dörfern, welche ohne Licht und Medikamente nicht funktional sind; diese wollen wir mit Medikamenten und medizinischen Gerätschaften ausstatten und wenn erforderlich mit Strom versorgen.

 

3. HIV Prävention / Verhütung – Primärprävention:

Afrika südlich der Sahara ist die weltweit am schwersten von der HIV-Epidemie getroffene Region. Aids ist nach wie vor die Todesursache Nr. 1 und bedroht die soziale und wirtschaftliche Entwicklung ganzer Gesellschaften. Es gibt bereits viel Aufklärungsarbeit in diesem Bereich. Aber auch wir möchten unseren Teil dazu beitragen und wollen im Wege der Primärprävention in Schulprojekten mit Jugendlichen das Thema enttabuisieren.

 

4. Soziale Unterstützung für bedürftige Familien: 

Manchmal kann auch eine einmalige Investition ausreichen, um die Hilfe zur Selbsthilfe zu fördern, z.B. durch das pachten/kaufen von Ackerflächen / Nutztieren, für Familien, die diese bewirtschaften / versorgen um ihre eigene Ernährung zu sichern und Erträge gewinnbringend zu verkaufen. Um wiederum ihren Kindern den Besuch einer Schule zu ermöglichen. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten.

 

Bild 27 - Familie auf dem Weg Feldarbeit

 

 

 5. Bau von Waisenhäusern: 

Waisenkinder und eine Vielzahl von Schulabbrechern sind das Resultat der Armut und Arbeitslosigkeit in Ländern wie Togo, Äthiopien, Niger. Dazu kommt, dass viele Kinder ihre Eltern durch Aids verlieren. Es gibt in den Augen der Kinder und Jugendlichen keine Zukunft oder Hoffnung auf ein erfülltes, glückliches Leben. In den Waisenhäusern sollen sie die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen zusteht. Jedes Kind wächst in einer Familie auf – geliebt, geachtet und behütet, als Grundlage für ein glückliches Leben.

 

Bild 17 - Straßenkinder in der Nacht           Bild 18 - weinendes Mädchen

 

 

6. Bau von Schulen und Ausstattung mit Lehrmaterial:

Aufgrund von schlechter Infrastruktur ist es Kindern in manchen Regionen nicht möglich Schulen zu besuchen. Da die Bildung ein wichtiger Bestandteil der Zukunft aller Kinder ausmacht, wollen wir ermöglichen, dass neue Schulen erbaut werden und diese mit Schulbänken und Lehrmaterial ausgestattet werden. Wir wollen auch in die Ausbildung zukünftiger Lehrer investieren, denn ohne Lehrer ist das schönste Schulgebäude nichts wert.

 

Bild 19 - Schulkinder mit Lehrerin           Bild 20 - Schulgebäude aus Stroh

 

7. Erbau von Ausbildungsstätten: 

Die Kinder und Heranwachsenden sind auf ihrem Weg in ein glückliches und erfülltes Leben nach abgeschlossener Schulbildung schon ein Stückchen näher gerückt. Und erste Zukunftsvisionen wurden vielleicht geweckt. Aber aufgrund mangelnder Ausbildungsmöglichkeiten könnten diese Bilder auch wieder verloren gehen. Wir wollen durch den Erbau von Ausbildungsstätten vor allen Dingen das Erlernen von Berufen im handwerklichen Bereich wie (Mechaniker, Schreiner, Baubereich, Schneiderin, Friseurin) fördern und unterstützen. Auch im Bereich der Agrarwirtschaft wollen wir in Ausbildungen investieren.

 

Bild 25 - Straßenjunge sammelt Holz zum Verkaufen          Bild 26 - Jugendliche ohne Perspektive